Besetzung beim Kind

Barbara Rheinbay in den Bergen

„Ach, übrigens Christian geht es seitdem du für ihn gearbeitet hast, wirklich gut. Vielen Dank nochmals für die wundervoll unterstützende Arbeit. Es ist bereits acht Jahre her, als ich mir endlich ein Herz fasste und dich nach deinem Vortrag anrief. Ich bat dich darum, für meinen damals 12-jährigen Sohn Christian zu arbeiten. Erinnerst du dich?“ Ja, und wie ich mich erinnere. Die damals völlig hoffnungslose Mutter, rief mich ängstlich und verzweifelt an, um mich mit der Unterstützung ihres Sohnes zu beauftragen. Normalerweise nehme ich Aufträge, die einen Dritten betreffen, ohne seine Kenntnis nicht an. Doch in diesem Fall handelte es sich um ein Kind, dem es seelisch richtig schlecht ging. Daher befragte ich das höhere Selbst von Christian, ob ich für den Jungen arbeiten darf und ob auch er damit einverstanden sei. Ich erhielt die Erlaubnis und begab mich auf die schamanische Reise. Hierbei spielte es keine Rolle, dass Christian körperlich anwesend war, denn diese Arbeit ist letztendlich eine Seelenreise.

Von der Mutter wusste ich lediglich, dass der Junge immer niedergeschlagen sei, sich total schlecht fühle und es ihr so vorkomme, als wenn er gar keine Gefühle mehr hätte. Während meiner schamanischen Reise sah ich einen Mann Anfang 30 mit einem Strick oder Gürtel um den Hals. Dieser Mann musste ein Verwandter von Christian sein, mutmaßte ich und ich erkannte ganz deutlich, dass er sich mit dem feinstofflichen Körper von Christian verbunden hatte. Ich erhielt das Einverständnis die Verbindung zu trennen und dafür zu sorgen, dass diese „verlorene Seele“ auch ihren Weg ins Licht fand.

Als ich Christians Mutter von meiner Reise und von dem was ich für die beiden Seelen tun durfte erzählte, bestätigte sie mir, dass ihr Schwager mit Anfang 30 eines unnatürlichen Todes gestorben sei. Man fand ihn damals mit einem Gürtel um den Hals.

Am darauffolgenden Tag rief mich Christians Mutter frohgelaunt an und sagte mir, dass es „echt der Wahnsinn“ sei, Christian sei wie ausgewechselt. Er selbst hatte ihr gesagt,  dass er sich plötzlich leicht und lebendig fühle. Bei einer solchen Befreiung helfen zu dürfen, ist die schönste Belohnung für mich.

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