Eine Nachricht aus dem Totenreich

Barbara Rheinbay in den Bergen

Clara hatte völlig unerwartet Ihren Mann verloren, doch der hatte ihr noch etwas Wichtiges mitzuteilen.

Auf einem meiner Vorträge lernte ich Clara kennen, als sie zu mir kam sah ich sofort, dass sie  vor kurzem jemanden verloren hatte, der ihr sehr nahestand. Sie erzählte mir vom plötzlichen Tod ihres Mannes und dass sie das Gefühl habe, dass er keine Ruhe findet. Ich sagte ihr zu, dass ich versuchen wolle mit ihm Kontakt aufzunehmen und mich bei ihr melden würde. In der Kontaktaufnahme ‚sah‘ ich ihn vor meinem geistigen Auge. Er zeigte sich mir als ein sehr großer Mann mit auffällig schönen Schuhen, die in der Zeit in der wir miteinander sprachen mehrmals wechselten. Dann kam er zu der entscheidenden Aussage, nämlich das er keine Ruhe findet, weil er seiner Frau noch etwas äußerst Wichtiges zu sagen hat. Erst vor Kurzem hatte das Ehepaar eine Wohnung in Hamburg geerbt und dort gäbe es einen alten Sekretär mit einer verschlossenen Schublade. Der Schlüssel dazu sei unter dem Sekretär mit einem Klebestreifen festgeklebt. Sie solle bitte die Schublade öffnen, denn darin seien Papiere, die sehr wichtig sind, von denen er ihr nie erzählt habe und die sie jetzt gut gebrauchen könne. Ich versprach dem Mann, dass ich seiner Ehefrau genau das mitteilen würde und dafür Sorge tragen würde, dass sie die Papiere an sich nahm. Daraufhin war er bereit seine Reise ins Licht anzutreten.

Als ich seiner Frau von dieser Begegnung erzählte, war sie zunächst fassungslos, als ich von den schönen, wechselnden Schuhen sprach. Sie erzählte mir, dass ihr Mann Schuhe liebte und immer schon weit mehr Paare als sie selbst besessen hatte. Er war ein Fan von schönen Schuhen. Also waren die Schuhe ein wichtiger Hinweis für sie, dass ich auch wirklich Kontakt zu ihrem Mann hatte. Auch die Wohnung in Hamburg und den Sekretär gab es. Alles genauso wie er mir das mitgeteilt hatte. Clara wollte sich auch gleich darum kümmern. Nach einigen Wochen rief sie mich an und berichtete mir von ihrer Reise nach Norddeutschland. Sie habe in der Schublade Unterlagen zu Fonds- und Aktiengeschäften gefunden, die ihr eine sehr gute Versorgung garantierten. Außerdem spüre sie, dass ihr Mann nun ins Licht gegangen wäre. Sie könne Ruhe und Frieden um sich herum wahrnehmen und mit der Situation einverstanden sein. Obwohl sie noch trauere, habe sich die Qualität geändert und sie sei heute dankbar für die vielen schönen Jahre an seiner Seite.

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