Vodoozauber

Aus dem Tagebuch einer modernen Schamanin - Barbara Rheinbay in den Bergen

Am Tag nach einer Businessveranstaltung in München erhielt ich einen Anruf von einer Frau, die mir bereits auf der Veranstaltung aufgrund ihrer imposanten Erscheinung, aufgefallen war. Sie stellte sich kurz vor und war im Begriff ihr Anliegen zu formulieren, als ich mich sagen hörte: „Tut mir leid Katharina, ich kann Ihnen nicht helfen. Ich sehe das Sie mit Flüchen belegt sind, die so stark sind, dass ich nicht weiß, wie ich Sie unterstützen könnte.“ Sie fing an zu weinen und erzählte mir, dass sie sich nicht mehr aus dem Haus traue. Sie sei mehrfach gestürzt und habe überall blaue Flecken; sie habe kein Geld, obwohl sie noch wenige Wochen zuvor sehr wohlhabend gewesen sei; ihre Freunde hatten sich zurückgezogen und wollten sich nicht mehr mit ihr verabreden und das schlimmste war, dass ihre drei erwachsenen Kinder den Kontakt zu ihr abgebrochen hatten. Alle drei hatten sich aus ihr unerklärlichen Gründen abgewandt. Während sie mir all das am Telefon erzählte, sah ich vor meinem inneren Auge, dass sie von Menschen aus einem afrikanischen Land mit Voodoozauber belegt worden war. Ich beschrieb ihr, was ich sah und auch, dass ich zum damaligen Zeitpunkt im Jahr 2010, keinerlei Erfahrungen mit diesem Thema hatte. Dennoch bat Katharina mich inständig, mit ihr und für sie, daran zu arbeiten. Ich konnte ihr nichts versprechen, doch aufgrund dessen, dass dieses Thema so massiv an mich herangetragen würde, wollte ich zumindest versuchen, ihr zu helfen.

Wir verabredeten uns und Katharina kam zu mir. Während der Sitzung sah ich, dass der Auftraggeber der Flüche, die auf ihr lasteten ihr Ex-Mann war, der als Prominenter in einer deutschen Großstadt lebt. Sie bestätigte mir, dass sie sich in Scheidung befand und sie sich das auch durchaus vorstellen könne. Als ich mich auf die schamanische Reise begab, konnte ich die Personen sehen, die Katharina mit diesem sehr massiven und äußerst negativen, dramatischen Voodoozauber belegten. Diese Personen nahmen mich gleichfalls wahr, so dass die Arbeit weder für Katharina noch für mich ungefährlich war. Ich versuchte mit der mir gottverliehenen Kraft und meinen Helfern, Katharina aus deren Fängen zu befreien und sie, als auch mich, gleichzeitig zu schützen.

Diese Arbeit habe ich täglich und später wöchentlich über ein halbes Jahr in ihrem Auftrag ausgeführt. In dieser Zeit hatte sich Katharinas Leben wieder zum positiven gewandelt. Die merkwürdigen Unfälle hörten auf, sie verdiente wieder Geld, Freunde fanden den Weg zu ihr zurück und das wichtigste, sie hatte wieder einen liebevollen und herzlichen Kontakt zu allen drei Kindern. Selbst die Scheidung mit ihrem Ex-Mann verlief weitestgehend gut. Was wie ein schlechter Scherz klingt, ist eine wahre Begebenheit.

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