Neuanfang

Hier berichte ich nun von einer sehr aktuellen Arbeit und das betrifft nicht nur das Datum. Vermehrt zeigen sich alte, gebundene Kräfte, die transformiert und gelöst werden wollen, sowohl im persönlichen, menschlichen Bereich, als auch auf den Grundstücken und Häusern in denen wir leben. Die Zeichen der Zeit stehen auf Veränderung und so finden die Seelen zu mir und bitten um Hilfe für eine Wandlung der alten Energien in eine spürbare Befreiung. So geschehen im April 2019.

Die Rechtsanwältin Helena aus dem Umland von Wien rief mich an und vereinbarte einen Termin bei mir. Eine liebe Kollegin hatte mich ihr empfohlen. Sie befinde sich in einer Phase der Veränderung und brauche Unterstützung sowohl ihren Beruf betreffend, als auch in allen anderen Lebensbereichen. Wir vereinbarten einen Termin zu einem Einzelcoaching und bereits in dieser ersten Arbeit zeigten sich nicht nur viele Themen, die sie persönlich betreffen, sondern auch, das sich das Leben in ihrem Haus im Kirchweg in dem sie mit ihren beiden Kindern lebt, die Energien auf die eine oder andere Weise als schwierig darstellen. Sie bat mich zu dem Haus im Kirchweg „hinzuschauen“, um eine eventuelle energetische Heil- und Energiearbeit durchzuführen. Beim ersten „hinschauen“ mittels hellsichtigen Sehens, sah ich einen „Baumgeist“ der sehr traurig auf diesem Grundstück weilte. Ich befand mich in einem Abstand von ca. 20 Metern zu Grundstück und Haus. Irgendwelche Kräfte verwehrten mir den näheren Zugang. Besonders auffallend nahm ich bei den dort lebenden Personen ein Pochen an der Thymusdrüse wahr, es war verbunden mit einer Unruhe und einer, ja nennen wir es „Hyperenergie“ die sich sogar auf die dort vorhandenen Elektrogeräte auswirkte. Als ich Helena schildere, was ich wahrgenommen habe, erwidert sie, dass sich vor dem Bau des Hauses vor fünf Jahren,  ein wunderschöner großer Baum auf dem Grundstück befunden hatte. Dieser wurde gefällt, damit das Haus errichtet werden konnte. Helena bestätigt auch, dass die Energie Vorort sehr anstrengend sei und das Pochen der Thymusdrüse. Auch die Elektrogeräte würden häufig aus unerfindlichen Gründen kaputtgehen. Zuletzt war es der neu angeschaffte Fernseher. Da sie künftig verstärkt auch von zuhause arbeiten wolle, müsse das Haus und auch das Grundstück sie energetisch unterstützen und ausgleichen und nicht wie jetzt daran hindern. In diesem Einzelcoaching stellte sich heraus, dass sie bis vor kurzem noch mit ihrem geschiedenen Mann in diesem Haus gewohnt hat und der wegen des gemeinsamen Kindes, häufiger zu Besuch kam, als Helena lieb ist. Da er die Kinder im Haus betreute, bat er Helena darum, seine persönlichen Dinge aufzubewahren, bis er sie anderweitig unterbringen kann.

Helena fühlte sich häufig wie gelähmt und nichts ging voran. Sie war nicht frei um in diesem Haus ein neues Leben zu beginnen und auch beruflich wieder Fuß zu fassen. Alles schien blockiert und egal was sie auch anfing wurde von einer inneren Unruhe begleitet und endete im Chaos. Außerdem sei sie in einer Beziehung mit einem verheirateten Mann.

Puh, keine einfache Aufgabe.

Neben der Einzelarbeit vereinbarten wir, dass ich eine Haus- und Grundstücksreinigung vornehme und anschließend gemeinsam mit allen Bewohnern des Hauses eine Einsegnung vornehme. Diese Arbeit stellte sich als vielschichtig heraus, wie häufig bei Grundstücks- und Hausreinigungen und –Heilungen. Auf der schamanischen Reise habe ich den nachfolgenden transformatorischen Text erhalten, den ich hier gerne in Auszügen veröffentlichen möchte, um das Unnennbare  zu benennen.

„Verschlungen und verwunden ist die Kraft auf diesem Boden. (…) Tief geht es in die Erde hinein, jetzt ist sie geöffnet und du kannst hinein, doch sei vorsichtig, die Gnome dort sind raffiniert und locken dich zu einem anderen Ort. Du wirst geprüft in deinem Vertrauen und musst bestehen eine Prüfung, die erfordert Gottvertrauen. Nehme das Lichtschwert in die Hand und zerschneide diesen Bann, der wurde der Erde hier vor Hunderten von Jahren auferlegt. Der Schleier den du durchtrennst, damit du jetzt kannst heilen diesen Ort, wo bereits die Kreuzritter standen dort. Flammen so hoch wie Kathedralen, doch waren es Feuerrituale, gemacht und inszeniert von Menschenhand, um zu verbrennen weibliche Kräfte unerkannt. (…) Ein heiliger Hain so soll es sein, der da bewahrt die Kräfte an diesem Ort, um zu nähren das Gute und um zu zerstören das Böse. (…) An einem Tag vor dem Monat Mai wird eine von uns kommen zurück, um zu lösen das Gelübde, damit eine andere von uns kann leben dort im Einklang mit allem was ist. (…) Erlöst im Namen Jesus Christus, soll alles sein, was dort jetzt ist. Amen, gez. Barbara im April 2019“

Als ich diesen Text schrieb befand sich meine Klientin über die Osterfeiertrage im Ausland. Vor ihrer Abreise bat ich sie Totes Meersalz in alle Ecken des Hauses zu streuen und bevor ich persönlich zur Haus- und Grundstücksreinigung eine Woche nach Ostern zu ihr kommen würde, dieses wegzufegen und die Ecken auszuwischen. Die begonnene energetische Reinigung und Transformation nahm einen Höhepunkt in der Osternacht. In der Messe übergab ich die Energien des Grundstücks der Wandlung und das entflammte Osterlicht 2019 durfte als Auferstehungslicht für dieses Grundstück und alle Seelen und Wesen an diesem Ort wirken. Selbst der Baumgeist konnte Ruhe finden, da er gewürdigt war und ins ewige Licht eintauchen konnte. Helena berichtete mir, dass sie zu diesem Zeitpunkt sogar aus dem Ausland heraus die „Befreiung“ gespürt habe. Sie schickte mir auf mein Handy ein leuchtendes Foto aus der Osternacht, dessen Sinn ich jedoch erst nach der Vollendung meiner Arbeit erfassen sollte.

 

Meine Arbeit vor Ort gestaltete sich bereits von Beginn an als sehr, na sagen wir, symbolbehaftet. Ich kam zum verabredeten Zeitpunkt zur energetischen Aufbereitung zu Helenas Haus. Im Gepäck hatte ich die notwendigen Utensilien, wie meine Schamanentrommel und Räucherwerk, Kerzen und Engelkarten, Krafttierbücher und gewisse Ritualgegenstände und vieles andere mehr. Ich lud alles aus dem Auto und ging erst einmal die wenigen Stufen zur Eingangstür und wieder zurück, um meine Sachen zu holen. Da sah ich sie, auf der Fußmatte vor der Haustüre lag eine tote Maus. Ich war erschrocken und erstaunt, andererseits aber auch nicht überrascht, denn der Hauskater brachte mir die Maus zur Begrüßung. Aus der Sicht einer Schamanin ist das Auftauchen bestimmter Tiere niemals „zufällig“. So arbeiten wir Schamanen mit Helfertieren und selbstverständlich mit Krafttieren. Eine tote Maus steht unter anderem für ungelöste Beziehungen und Situationen aus der Vergangenheit. Ich war gespannt auf das, was sich in meiner Arbeit an diesem Tag noch alles zeigen würde.

Die Hausreinigung begann mit einem gemeinsamen Ritual zu dem ich die Spirits einlud. Danach führte ich das mehrfach wiederholte Räucherritual mit verschiedenen Kräutern durch und begann zu trommeln. Grundstück, Haus und dann die einzelnen Räume. Gebete und Gesänge folgten. Meine Klientin, die selbst sehr spirituell ist, begleitete das Zeremoniell.

In dem Ritual nahm ich sehr unterschiedliche Energien in den verschiedenen Räumen wahr. An einer Wand in der Küche befand sich ein großes schwarzes Energiefeld, dessen Wirkung sich im Haus aggressiv und zerstörerisch zeigte. Helena erzählte mir, dass sie genau an dieser Stelle sehr häufig mit ihrem Ex-Ehemann gestritten habe. Im Zimmer ihres kleinen Sohnes sah ich, dass der Junge unter sehr schlimmen Alpträumen nachts litt und in diesem Zimmer überhaupt nicht zur Ruhe kommen konnte. Sie bestätigte meine Wahrnehmung und sagte, dass der Junge fast jeden Abend in Ihrem Bett schlafe. In Helenas Schlafzimmer nahm ich genau über ihrem Bett, auf der Seite auf der ihr Sohn meist schläft, starke depressive Energien wahr. Helena vermutete, dass das wahrscheinlich die Energien ihres derzeitigen Freundes seien, der ab und an hier nächtigte. Ihr Sohn würde sich intuitiv fast ganz auf ihre Seite legen, so dass sie fast an das Sideboard gedrückt werden würde. Im Zimmer der 11-jährigen Tochter angekommen, fragte ich diese wie häufig sie nachts aus ihrem Körper austreten würde und ob sie in der Früh sehr müde sei. Zur Überraschung von Helena antwortete mir das Mädchen, als ob ich die selbstverständlichste Frage der Welt gestellt hätte, unumwunden, ja oft. Ja, sie sei morgens meist sehr müde.

Nach mehreren Räuchervorgängen und dem Austrommeln der Energien begab ich mich nochmals auf eine schamanische Reise. Hier durfte ich dann letzte Heilarbeiten durchführen und für das Haus ein Krafttier holen. Es kam ein Drache. Er setzte sich vor die Eingangstür und wünschte sich dort ein Wasserspiel. Ich erzählte Helena davon, die sich über die Massen freute und mir sagte: „Erinnerst du dich, ich habe dir in der Osternacht einen Drachen geschickt.“ Jetzt verstand ich!

Vor ein paar Tagen erreichte mich die Nachricht von Helena, dass die gemeinsame Arbeit bereits spürbar ist. „It works!“, schrieb sie mir. Ein paar Tage später erreicht mich dieses Feedback zu unserer gemeinsamen Arbeit:

„Dank Barbara ist sehr viel Ruhe in das Haus eingekehrt und die vorher stagnierten Energien dürfen nun frei fließen. Desweiteren habe ich nun das Gefühl, das was vorher unmöglich war, jetzt umsetzen zu können und –bleibend – schön und neu zu gestalten.

Die Vergangenheit habe ich nun liebevoll verabschiedet und der Prozess der Neuausrichtung ist im vollen Gange, was ohne Barbaras Reinigung nicht möglich wäre.

Ein großes Gefühl der Dankbarkeit durchströmt mich. Helena

Diesem Gefühl kann ich mich nur anschließen. Es ist wundervoll, welche Befreiung ich in meinem Wirken erleben darf. Barbara

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